Liebe Sabrina, was ist Deine Herzensvision als Abnehm-Coachin mit einem ganzheitlichen Ansatz?
Mein Weg war lange geprägt von Selbstzweifeln, unzähligen Diäten und der ständigen Suche nach einem besseren Körpergefühl. Heute weiss ich: Es geht nicht darum, perfekt zu sein - sondern darum, den eigenen Körper zu verstehen und liebevoll mit ihm zusammenzuarbeiten.
In meinen Coachings begleite ich Menschen, die schon vieles ausprobiert haben und sich nach einem nachhaltigen, gesunden Weg sehnen. Ohne Jojo-Effekt, Kalorienzäl-Wahnsinn oder Selbstoptimierungsdruck. Meine Herzensvision ist es, dass mehr Menschen ihren Körper als besten Freund erkennen und lernen, ihm das zu geben, was er wirklich braucht: aufmerksamkeit, Nährstoffe, Bewegung, Entspannung und vor allem Wertschätzung.
Warum hattest Du Dich damals für die UFS-Ausbildung entschieden?
Ich bin über Umwege zur UFS-Ausbildung gekommen und rückblickend war sie einer der grössten Wendepunkte in meinem Leben. Ich hatte bereits einige eigene Erfahrungen mit Ernährung, Bewegung und persönlicher Entwicklung gemacht. Aber ich wusste: Da gibt es noch mehr! Ich wollte tiefer eintauchen. Verstehen, wie Gesundheit auf allen Ebenen wirklich funktioniert und warum so viele Menschen trotz bester Absichten einfach nicht weiterkommen.
Mein grösster Antrieb war mein eigener Körper. Ich wollte ihn nicht länger bekämpfen, sondern verstehen. Und ich wollte dieses Wissen weitergeben an Menschen, die wie ich früher, das Gefühl haben, sie müssten sich nur mehr zusammenreissen oder härter mit sich selbst sein.
Hattest Du nie Zweifel oder Ängste, diesen Weg mit der UFS-Ausbildung in Angriff zu nehmen?
Ganz ehrlich? Ich hatte viele Zweifel. Bin ich gut genug? Kann ich das wirklich umsetzen? Darf ich mir überhaupt erlauben, andere zu begleiten? Aber gleichzeitig war da dieses Gefühl: Ich will das! Ich muss das tun.
Ich habe gelernt, mit meinen Ängsten zu arbeiten, nicht gegen sie. Ich habe mich erinnert, warum ich diesen Weg gehe. Und ich habe mir erlaubt, Schritt für Schritt zu wachsen - nicht perfekt, aber echt.
Gab es etwas, was Dich während der Ausbildung besonders überrascht hat?
Mich hat tief berührt, wie viele körperliche Beschwerden - von Müdigkeit bis zu Entzündungen - mit einem Mangel an Bewegung und Nährstoffen zu tun haben können.
Ich hatte vieles nicht gewusst, obwohl ich mich schon lange mit dem Thema Gesundheit beschäftigte. Diese Erkenntnisse haben mir nochmals neue Türen geöffnet. Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur Symptome zu betrachten, sondern tiefer zu schauen: Zu den Zellen, zum Lebensstil, zur inneren Haltung.
Hast Du während der UFS-Ausbildung auch Veränderungen an Dir persönlich festgestellt?
Ja, ich habe alte Glaubenssätze erkannt und losgelassen. Wie zum Beispiel: "Ich muss perfekt sein" oder "Ich bin nicht liebenswert, wenn ich nicht funktioniere."
Ich habe gelernt, meinem Körper zu vertrauen. Ich verstehe heute, warum er manchmal rebelliert hat und wie ich ihn unterstützen kann. Ich habe nicht nur Fachwissen gewonnen, sondern auch innerlich enorm viel bewegt. Ich bin ruhiger, klarer und vor allem: Mehr bei mir selbst!
In drei Worten: Wie würdest Du die UFS-Ausbildung beschreiben?
Augenöffnend. Tiefgehend. Transformierend.
Es war für mich weit mehr als nur eine Ausbildung. Es ist ein persönlicher Wachstumsweg.
Was würdest Du jemandem raten, der sich überlegt, die UFS-Ausbildung zu machen?
Wenn du spürst, dass dich Gesundheit auf einer tieferen Ebene interessiert - mach es. Du musst nicht schon alles wissen oder perfekt vorbereitet sein. Die Ausbildung nimmt dich mit - fachlich, aber auch persönlich.
Zurückblickend kann ich heute sagen: Diese Entscheidung hat bei mir mehr verändern, als ich ahnen konnte.
Du hast vor einiger Zeit den Abschluss erfolgreich geschafft. Was hat sich seitdem bei Dir beruflich und persönlich verändert?
Ich bin mit meinen ersten Kundinnen gestartet, habe mein Coaching-Angebot konkretisiert und das Vertrauen gewonnen: Ich kann Menschen wirklich nachhaltig begleiten.
Nach der Ausbildung habe ich mich weiter spezialisiert auf die Gesundheit auf Zellebene und nutze heute in meinen Coachings ein testbasiertes Gesundheitskonzept, welches insbesondere auf der Omega 6:3 Balance und dem Zellschutzstatus basiert. Ich helfe Menschen, die Ursachen hinter Müdigkeit, Gewichtsstagnation oder innerer Unruhe zu verstehen und auf Zellebene gezielt anzugehen.
Mein Ansatz ist individuell, empathisch und auf Langfristigkeit ausgelegt. Ich beziehe nebst Ernährung auch Bewegung, Stressregulation, Schlaf, Mikronährstoffe und Zellgesundheit mit ein. Keine Diäten - sondern echte Veränderung, erarbeitet in Einzelgesprächen über mehrere Wochen oder Monate - online, nahbar und persönlich.
Gibt es Erlebnisse mit Kunden, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?
Ja. Eine Frau kam zu mir, die wirklich schon alles ausprobiert hatte - Diäten, Programme, Selbstdisziplin bis zur Erschöpfung. Sie war kurz davor, aufzugeben. Während unserer Zusammenarbeit hat sie zum ersten Mal verstanden, dass nicht sie das Problem ist.
Heute geht sie ihren Weg mit Mut, Klarheit und neuem Selbstvertrauen. Das zu sehen, hat mich tief berührt und bestätigt, warum ich diesen Weg gehe. Es ist ein Geschenk. Und eine Verantwortung. Ich weiss, wie gross der innere Schmerz oft ist und wie schwer der erste Schritt sein kann. Umso schöner ist es, wenn ich miterleben darf, wie aus Zweifeln wieder Zuversicht wird.
Dein Körper ist dein bester Freund. Er begleitet dich dein ganzes Leben lang. Achte gut auf ihn und gib ihm das, was er verdient.
Vielen Dank Sabrina für die Veröffentlichung Deiner Erfahrungen. Wer Sabrina für ein kostenloses Erstgespräch kontaktieren möchte, findet sie bei Instagram (@gesund.leben.gluecklich.sein) oder per email: [email protected].
Was ist Deine Herzensvision und Absicht mit der UFS-Ausbildung?
Mein Herzenswunsch ist es, Menschen zu einem starken Selbstbewusstsein zu verhelfen, nicht nur körperlich, sondern vor allem auch seelisch. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht und wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Ich habe meine Erfahrungen im Leben gemacht. Dazu gehört unter anderem eine Magersucht, aus der ich erfolgreich herausgefunden habe. Dabei habe ich sehr viel über Ernährung gelernt.
Sport begleitet mich, seit ich denken kann. Er schenkt mir Freude, Energie und Kraft für alles im Leben. Wenn Ernährung, Bewegung und Ruhe im Gleichgewicht sind und wir unserem Körper Liebe schenken, entsteht ein wunderbares Selbstwertgefühl und genau das strahlen wir dann auch nach aussen.
Das möchte ich meinen Mitmenschen mitgeben: Es geht nicht nur um Äusserlichkeiten. Das innere, mentale ICH ist der Schlüssel zum Erfolg.
Wie ist Dir bei der UFS-Ausbildung bisher besonders aufgefallen?
Die Zusammenarbeit mit Roger. Er ist immer erreichbar und hat für alles eine Lösung. Auch der Aufbau der Ausbildung begeistet mich: Die Lernvideos sind sehr ansprechend gestaltet und die Lehrbücher bringen Abwechslung. Ich finde die Ausbildung sehr vielfältig, spannend und motivierend.
Welche persönlichen Veränderungen hast du während der Ausbildung selbst durchgemacht?
Ich habe gelernt, mir und meinem Körper zu vertrauen und ihm die Energie zu geben, die er braucht. Als Mama und sportbegeisterte Frau ist das für mich enorm wichtig. Nur so kann ich funktionieren und das tun, was ich liebe.
Ausserdem habe ich grosse Freude daran, weiterzulernen und meinen Geist zu fördern. Dieses Wachstum tut mir sehr gut.
Hattest Du vor der Ausbildung Zweifel oder Ängste?
Ja, die hatte ich. Meine grösste Sorge war, dass ich durch die Ausbildung wieder zu viele Gedanken an mein Essverhalten verschwenden könnte. Vielleicht auch die Angst, dass es nicht funktioniert und niemand Interesse an meinem Angebot haben würde.
Doch schliesslich kam ich zum Entschluss, dass ich dabei nur lernen und wachsen kann. Selbst wenn ich am Ende keine Kunden haben sollte, weiss ich, dass ich enorm viel für mich selbst dazuzgewonnen habe.
Was würdest Du jemandem sagen, der mit dem Gedanken spielt, die UFS-Ausbildung zu machen, aber noch unsicher ist?
Ich würde zuerst wissen wollen, was diese Person zurückhält. Denn: Was kann schon passieren? Wie bereits gesagt ,man kann nur gewinnen.
Alle Themen der Ausbildung bereichern das ganze Leben. Und selbst wenn man die Ausbildung nicht als Coach nutzt, so hat man doch für sich persönlich unendlich viel gelernt. Es ist also eine echte Win-Situation.
Was soll sich nach dem Abschluss bei Dir verändern im beruflichen oder persönlichen Kontext?
Ich möchte gerne eine kleine Community aufbauen und Menschen helfen, Balance im Leben zu finden. Vielleicht werde ich meine Arbeitszeit in meinem jetzigen Job als Medizinische Praxisassistentin etwas reduzieren, je nachdem, wie gross das Interesse an meiner UFS-Arbeit sein wird. Mein Ziel ist es, Körper und Seele in Einklang zu bringen.
Liebe Jennifer, vielen Dank für Deine lieben Worte und weiterhin viel Erfolg bei der Ausbildung. Schön, haben wir Dich an Bord!
Liebe Anna – Du hast vor einiger Zeit bei uns die Ausbildung zur UFS-Beraterin erfolgreich absolviert. Was war dein innerer Antrieb, deine Vision, diese Ausbildung zu machen?
Die Themen Ernährung, Bewegung & mentale Gesundheit haben mich schon immer interessiert und nahmen viel Platz in meinem Leben ein. Wie viele andere Mädchen und Frauen auch, haben mich in meiner Jugend und frühem Erwachsenenleben Schönheitsideale und all das, was man über Diäten und Ernährung gehört hat, stark verunsichert. Das hat dazu beigetragen, dass ich damals Essstörungen entwickelt hatte. Mir fehlte im Grunde nur das richtige Wissen zu diesen Themen. Mit Mitte 20 habe ich aus den Essstörungen rausgefunden – mit viel Unterstützung von den richtigen Menschen und meiner Erkenntnis, dass das Leben nicht einfach schwarz-weiss ist, sondern viele Grautöne hat. Es geht nicht immer um entweder-oder, sondern oft um irgendwas dazwischen. Es muss nicht das eine oder andere Extrem sein, sondern viel eher eine gute Balance zwischen dem einen und dem anderen.
So wie ich damals die richtigen Menschen bei mir hatte, möchte auch ich für andere als Coach unterstützend zur Seite stehen auf ihrem Weg, einen gesunden Körper zu erlangen und dabei ein starkes Mindset zu festigen.
Ich denke, sobald man eine Entscheidung getroffen hat, sobald man ein Ziel vor Augen hat, ist es okay, wenn man seinen Perfektionismus ablegt, die eigenen Glaubenssätze und das vermeintliche Wissen hinterfragt und akzeptiert, dass der Weg zum Ziel ein Prozess ist, an dem wir mit den Herausforderungen wachsen. Wir dürfen Fehler machen, denn ohne Fehler würden wir nicht lernen und nie herausfinden, wer wir sind und wohin wir uns entwickeln wollen. Diesen Gedanken möchte ich in die Welt tragen, das ist mein Antrieb und gehört zu meiner Vision.
Ich möchte Menschen dabei helfen, gesund abzunehmen und gesund zu bleiben und zu erkennen, dass „gesund sein“ und „Gewicht verlieren“ nicht einfach nur bedeutet, weniger zu essen und viel Sport zu treiben. Es bedeutet nicht, einfach nur auf Zucker oder Fett zu verzichten und täglich zu meditieren. Es steckt so viel mehr dahinter und es ist wichtig dabei zu wissen, dass jeder Mensch etwas anderes braucht, um „gesund“ zu sein. Denn jeder Mensch bringt eine eigene Lebensgeschichte mit und hat seinen eigenen, einzigartigen Körper und Geist, der nicht das gleiche braucht wie ein anderer Mensch. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen verstehen, dass es völlig okay und auch wichtig ist, dass wir, jeder einzelne von uns, einzigartig und anders ist und viele verschiedene Facetten mit sich bringt, die wir zu unserem Vorteil nutzen können und so weg kommen vom Vergleichen, hin zur respektvollen, wertschätzenden Akzeptanz und Toleranz uns selbst und anderen gegenüber.
Mit Blick zurück – wie konntest Du von der Ausbildung profitieren?
Die Ausbildung hat sich in vielerlei Hinsicht positiv auf mein Leben ausgewirkt. Durch das erlangte Wissen über Ernährung und was es mit mir macht mitsamt dem Gelernten über Vitamine, Mineralstoffen und Spurenelementen konnte ich die schlimme Akne, die ich hatte, in den Griff bekommen – heute ist sie so gut wie weg. Und wenn sie wieder kommt, dann weiss ich in den meisten Fällen, wieso. Denn ich bin auch achtsamer geworden – dank des Mentaltrainings und Stressmanagements, mit all den Übungen, die ich selbst durchgeführt habe – ein besonders profitabler Teil der Ausbildung. So weiss ich auch ganz genau, was für Übungen ich meinen Kunden an die Hand gebe, weil ich aus Erfahrung sprechen kann.
Ich bin in der Ausbildungszeit persönlich und beruflich gewachsen. Das habe ich vor allem daran gemerkt, dass ich in dieser Zeit in meinem Hauptjob aufgestiegen bin und erfolgreicher geworden bin. Ich habe sogar eine andere Ausbildung nebenher gemacht. Das würde ich heute so nicht mehr machen – aber die Tatsache, dass ich es geschafft habe und über mich gewachsen bin, hat mich unglaublich gestärkt und mir gezeigt, dass ich alles schaffen kann, was ich will, wenn ich will.
Wie nutzt du aktuell das Gelernte beruflich oder persönlich?
In meiner Haupttätigkeit bei der Arbeit mit beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen in einem Internat kann ich das Gelernte perfekt integrieren. Die Einrichtung, in der ich arbeite, ist anthroposophisch und zu unserer Arbeit dort gehört eine gute, ausgewogene Ernährung mit Bio- und Demeter-Produkten. Das ist natürlich ganz in meinem Sinne und ich kann den Kindern und meinem Team viel über das Thema Ernährung, Bewegung & Mentale Gesundheit mitgeben und in den Arbeitsalltag integrieren. Es ist ein schönes Gefühl, einen Teil zur gesunden Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beizutragen. Das habe ich vor allem der Ausbildung zu verdanken.
Was auch besonders schön ist, ist die Tatsache, dass ich in der Institution eine Art „Gesundheitsverantwortliche“ geworden bin. Ich habe schon Referate gehalten und Wohngruppen gecoacht und werde somit immer bekannter. Das hilft mir, meine Selbstständigkeit als UFS-Beraterin auszubauen.
Hinzu kommt natürlich auch, dass ich das Gelernte in meinem privaten Umfeld nutzen kann. Bei meinen Freunden und in der Familie bin ich die erste Ansprechperson rund um das Thema Gewichtsmanagement.
Wie fühlt es sich für Dich an, heute Menschen auf ihrem Weg zu begleiten?
Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, wenn die Menschen, die ich auf dem Weg zum Wohlfühlkörper begleite, Erfolgserlebnisse haben. Es ist ein wunderbares Gefühl, das Vertrauen entgegengebracht zu bekommen und sie dabei zu unterstützen, ihren eigenen, individuellen Weg zu gehen, womit sie zufrieden sind – nachhaltig. Die Persönlichkeitsentwicklung meiner Kunden mitzuerleben, erfüllt mich und zeigt mir immer wieder, dass genau das meine Leidenschaft ist: Menschen dabei helfen zu erkennen, dass Gewichtsmanagement zwar mit Arbeit verbunden ist, aber am Ende dann vielleicht doch nicht so schwer ist wie gedacht und, dass das sogar richtig Spass machen kann. Z.B. betreue ich gerade eine 30-jährige Frau, die durch die Abnehmspritze viele Kilos abgenommen hat, aber Unmengen an Nebenwirkungen eingetreten sind, vor allem Verdauungsprobleme. Irgendwann war sie an dem Punkt angekommen, an dem sie sehr wenig gegessen, aber nicht mehr abgenommen hat. Ihr Stoffwechsel hat sich angepasst und ist quasi eingeschlafen. Inzwischen haben wir es so weit geschafft, dass sie nur noch die minimalste Dosis nimmt und die Spritze demnächst absetzen wird. Das Erstaunliche dabei: Sie isst inzwischen viel mehr, nimmt weiter ab und die Nebenwirkungen sind verschwunden. Warum? Weil wir weg von der Symptombehandlung hin zur Ursachenbekämpfung gegangen sind. So ein Erfolgserlebnis mitzuerleben und Teil daran haben zu dürfen erfüllt mich mit Stolz und macht mich sehr glücklich.
Wie hast du die Ausbildung insgesamt erlebt?
Als fordernd, aber ohne zu überfordern. Die Balance zwischen Theorie und Praxis war genau richtig und hat dazu beigetragen, dass ich das Gelernte im Kopf behalten habe. Ich fand den Aufbau optimal. Neben meiner Arbeit mit einem Pensum von 80 % konnte ich täglich eine Lektion durchnehmen und als es durch die andere Ausbildung, die ich zwischendrin anfing, herausfordernder in meinem Alltag wurde, war es völlig in Ordnung, dass ich eine Verlängerung für die UFS-Ausbildung benötigte. Der Lerninhalt wurde stets so vermittelt, dass ich es gut verstanden habe. Und bei Fragen konnte ich mich jederzeit an Roger wenden.
Welche persönliche Veränderung hast du in dieser Zeit selbst durchgemacht?
Die grösste persönliche Veränderung war, dass ich mehr Selbstvertrauen erlangt habe. Abgesehen davon konnte ich alles, was ich für die Arbeit als UFS-Beraterin gelernt habe, an mir selbst anwenden. D.h. ich war sozusagen mein eigener Coach: Ich habe mich gesünder ernährt, mehr Sport gemacht und meine Ziele und Visionen visualisiert. Ich habe mein Leben, meine Glaubenssätze und mein Umfeld reflektiert und viele Erkenntnisse erlangt. Ich war schon immer eine grosse Träumerin und während der Ausbildung habe ich gemerkt, dass meine Träume nicht nur Träume bleiben müssen, sondern ich tatsächlich erreichen kann, was ich will, wenn ich es nur will. Inzwischen bin ich so weit, dass ich meinen Hauptjob als Teamleitung im Internat kündigen und mich voll und ganz der Arbeit als UFS-Beraterin widmen werde. Eins der Dinge die mir dabei besonders gefällt ist, dass ich meine eigene Chefin bin und von überall aus arbeiten kann.
Was würdest du jemandem sagen, der/die mit dem Gedanken spielt, die UFS-Ausbildung zu machen, aber noch unsicher ist?
Ich sage immer: Es lohnt sich zu träumen. Nur reicht das Träumen allein irgendwann nicht mehr aus, man muss ins Handeln kommen. Du möchtest einen gesünderen Körper und Geist oder deinen Liebsten dabei helfen, dies zu erlangen? Oder träumst du davon, selbstständig und dein eigener Boss zu sein? Möchtest du Menschen helfen, egal wo du dich gerade befindest?
Egal was es bei dir ist: Mit dem Wissen, das du durch die Ausbildung erlangst, machst du die Welt zu einem besseren Ort. Die Welt wird besser werden, vielleicht nur für dich (was allein schon sehr wertvoll ist) oder für deine Liebsten oder aber für viele andere Menschen, in denen alles schlummert, was sie für ein leichteres, unbeschwertes Leben benötigen, aber einfach nur die richtige Person an ihrer Seite brauchen, um genau das hervorzubringen. Stell dir mal das Gefühl vor, wenn du genau diese Person bist. Ist es nicht schön, die Vorstellung ein wichtiger Teil des Weges eines Menschen zu sein, der es „geschafft“ hat?
Ich rate dir: Mach es – du hast nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen!
Liebe Anna, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast für diese tiefen und offenen Einblicke. Wir wünschen Dir ganz viel Erfolg auf Deiner weiteren Reise und freuen uns darauf, Dich bei Bedarf dabei zu unterstützen.
Anna Lehmann kann über ihre Webseite kontaktiert werden: www.leichtinform.com